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151. Liselotte Lorenz-Fritz schrieb am 20.05.2006 - 02:29 Uhr
hi - liebe christa schechtl,
wir kennen uns nun schon über 16 jahre - der erste bericht über die landauer tierrettung e.v.stand in der BRAVO und hat geholfen - wir wissen beide - das beginnen ist immer leichter als das durchhalten - daß wir das können haben wir beide bewiesen - ich wünsche viel kraft - gesundheit und gottes segen für das weitere aufdecken von menschlichen grausamkeiten und gedankenloser bürokratie gegenüber unseren mitgeschöpfen.
liselotte lorenz-fritz
www.tierrettungev.de
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: inf[AT]tierrettungev.de

152. Roswitha Jost schrieb am 16.05.2006 - 12:12 Uhr
Hallo Frau Schechtl,

mein absoluten Respekt und Achtung, mit ein wenig Ehrfurcht vermischt. Auch ich leiste einen kleinen Teil zum Tierschutz bei.
Aber was Sie auf die Beine gestellt haben und bewegt haben, kann man nicht in Worte fassen.
Von solchen Menschen, wie Ihnen, lernt man gerne. Solche Vorbilder brauchen wir und unsere Jugend. Denn nur durch Eigeninitative und tun, bewegt man noch etwas.
Auch ich werde mich weiterhin für die Kleinsten und Ärmsten, dieser Welt, engegieren, soweit es mir möglich ist.

Liebe Grüße

Roswitha Jost
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: Jostnelly[AT]aol.com

153. Anne Ebert schrieb am 02.05.2006 - 01:59 Uhr
Hallo Frau Schechtl,
wir kennen uns von der Gründungsveranstaltung von Animal-Help-Espania e.V. - ich bin da die Webmasterin und habe am 8.4.2006 die Versammlung geleitet.
Ich habe heute auf der Suche nach Ihren Spuren im Netz endlich diese Seite gefunden. Muss aber erstmal ein "technisches" Veto einlegen. Ihre Seite wird schlecht gefunden und durch die neuen Browser unterdrückt (Popupblocker) Erst wenn man diese ausschaltet, kann mann Ihre Berichte lesen. Das finde ich sehr schade, denn so bleibt dem Durchschnittsuser der Zugang zu Ihren Informationen verwehrt. Ich würde auch gerne Ihre Seite von www.animal-help-espania.de aus verlinken,(Sonja Limmer und der Vorstand von AHE haben sicher nichts dagegen) aber das ist durch diese Popup-Geschichte etwas schwierig. Ihre Berichte haben mich sehr gefesselt und ich habe jedes Wort gelesen. Sie sind eine sehr mutige und engagierte Frau und nach dem Lesen von "Der Schrei" sehe ich sie in einem ganz anderen Licht. Was Sie alles in dieser Welt bewegt haben, ist schon sehr erstaunlich und ich kann Ihnen für Ihr Engagement für die Tiere nur danken. Ich hätte Ihnen das ehrlich gar nicht zugetraut und war von der Unmenge der Informationen sehr überrascht. Verzeihen Sie mir, dass ich das so offen sage. Ich möchte Ihnen nur sagen: "Machen Sie weiter so und möge Ihnen die Kraft für Ihre Arbeit im Tierschutz nie ausgehen.
Beste Grüße

Anne Ebert
Bislang habe ich den Bericht über Sorina in "Frau im Trend" nicht gefunden.
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: anne[AT]ebert-on-line.de

154. Britta Schröder schrieb am 29.04.2006 - 22:20 Uhr
Ich danke Ihnen !Danke,von ganzem Herzen und
aus tiefster Seele.Gott wird es Ihnen bestimmt
vergelten.Was Sie tun ist enorm und unbezahlbar.
Bei all dem Schmerz den ich verspüre,in Gedanken
an geschundene,gequälte und vereinsamte Kreaturen,haben Sie mir
Hoffnung gegeben,mich auch weiter einzusetzen.
Auch hierfür Dank!Vielen,vielen Dank !
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

155. Adrienne schrieb am 21.04.2006 - 20:11 Uhr
Ich finde es schrecklich,was man den Tieren da antut,dafür ist es umso besser,dass so viele Menschen ihnen helfen wollen!!!!Diese Aktion ist suuuper!!!!!Ich selbst werde so oft spenden wie möglich!
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

156. ania schrieb am 27.03.2006 - 13:54 Uhr
bill
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

157. Ania schrieb am 27.03.2006 - 13:52 Uhr
Kocham cie
Homepage: keine Angabe   Email: Kaia_taxunia[AT]buziaczek.pl

158. Inge Wilson schrieb am 22.03.2006 - 12:33 Uhr
Ich bin überwältigt von so viel persönlichem Einsatz und Engagement für die Ärmsten der Armen. Leider lässt sich meine Berufstätigkeit nicht vereinbaren mit Hilfe vor Ort. Allerdings war so mancher Urlaub geprägt vom Tierfutterkauf bis zum Transport kranker Tiere zum Tierarzt. Auf Gran Canaria trafen wir sogar eine Tierarzthelferin aus Rosenheim in einer Praxis an. Dort werden Hunde und Katzen mit Spendengeldern der Touristen kastriert und behandelt. Die Not ist groß - ich meine, dass in EU-Ländern zumindest EU-einheitliche Gesetzte greifen sollten! Gerne werde ich eine Spende losschicken. Wenigstens etwas Unterstützung für Ihre wirklich großen Taten!
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: igwilson[AT]t-online.de

159. cygnus schrieb am 28.12.2005 - 21:50 Uhr
die Münchner Tageszeitung tz berichtet heute über den Tierquäler Wilhelm Hackl aus München (Adresse und Telefonnummer stehen im Münchner Telefonbuch), der mit Japannetzen mitten in München arme Singvögel fängt, die in diesen Netzen grausam zu Tode kommen. Jetzt hat ihn der Landesbund für Vogelschutz auf frischer Tat ertappt und ihm das Handwerk gelegt:
Überschrift:
Arme Tiere zappelten in den Netzen:
Gefasst: Der Vogelfänger von Nymphenburg

Text:
Das hauchdünne Netz schneidet schmerzhaft in die dünnen Vogelbeinchen. Der arme Sperling kreischt vor Schmerzen, als ihn der alte Vogelfänger grob aus dem Netz reißt. “So macht man das³, sagt der und lacht. Die beiden kopfüber daneben hängenden Meisen rollen nur noch verzweifelt mit den Köpfchen, der Bergfink hat schon längst keine Kraft mehr.
Es ist eisig kalt dort draußen an der Bahnstrecke zwischen Laim und Nymphenburg nahe der Schlossmauer. Dr. Heinz Sedlmeier vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) kann seine Wut nur schwer verbergen, und auch den beiden Polizisten graust¹s. Soeben haben sie Vogelfänger Wilhelm Hackl (80) das Handwerk gelegt.
Er wohnt gleich auf der anderen Seite der Gleise in Laim. Er fängt schon lange Singvögel ­ ohne das geringste Unrechtsbewusstsein: “Das habe ich schon als Kind gemacht. Das ist doch normal um die Jahreszeit. Ich brauche noch ein, zwei Stieglitz-Weiberl für meine Zucht.³ Irritiert zwinkern seine Augen hinter den Brillengläsern. Und die Bergfinkenfeder an seinem Hut zittert.
Vor etwa drei Wochen hatte ein Vogelfreund ­ nennen wir ihn Hans ­ die bis zu 2,50 Meter langen, so genannten Japannetze im Brachgelände nahe der Schrebergärten in der Winfriedstraße entdeckt. Eines knapp über dem Boden, das andere in Brusthöhe quer durchs Gebüsch gespannt. Händeweise verstreutes Vogelfutter lockte die Vögel an. Sechs Tiere konnte Hans befreien. Wie viele gestorben sind, weiß keiner. In dieser Lage lebt ein Singvogel höchstens noch eine halbe Stunde. Dann erfriert er, falls er sich nicht vorher stranguliert.
Hans informierte Dr. Heinz Sedlmeier, Leiter der Münchner Kreisgruppe des LBV. Gestern Mittag wollten sich die beiden die Netze ansehen. Dabei überraschten sie Hackl, als der gerade seine Netze kontrollierte.
Der Vogelfänger präsentierte sogleich eine rosa Uralt-Bescheinigung der Regierung von Oberbayern, die ihm angeblich den (sehr begrenzten) Vogelfang gestattet. Nach Sedlmeiers Ansicht kann die kaum gültig sein: “Genehmigungen werden heute nur noch höchst selten, zum Beispiel für wissenschaftliche Zwecke erteilt.³ Aus der Sicht des Fachmanns liegt ein klarer Verstoß gegen das Bundesartenschutzgesetz vor. “Außerdem ist so etwas Tierquälerei. Und Japannetze sind sowieso verboten.³ Die Polizisten können die Rechtslage vor Ort nicht klären. Aber die Netze ­ die müssen sofort weg!
Das Bodennetz ist leer. Aber im zweiten Netz zappeln die vier Unglücklichen.
Schon kommt Bewegung in den alten Mann. Bevor es einer verhindern kann, reißt er den Sperling grob aus dem Netz. Hans stößt ihn wütend zurück. Ab jetzt ist der Vogelfänger Zuschauer. “Da kann man ja nicht hinschauen. Die schneiden ja das ganze Netz kaputt. Dilettanten³, mault er, bevor er zornig murmelnd abzieht: “Und ich bin jetzt hier der Buhmann, oder was?³ Ihm droht eine Geldbuße, falls die Genehmigung nicht gilt.
Es dauert lange, bis die Experten die Meisen und den Bergfink aus den feinen Maschen befreit haben. Selig flattern die Vögel davon ­ nochmal Glück gehabt.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Ornithologen am Schlosspark Netze gefunden haben. Vor drei Jahren wurde ein Südeuropäer verurteilt, der dort Singvögel im großen Stil gefangen und an Landsleute verkauft hatte ­ als Delikatesse.
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

160. Rolf Herdegen schrieb am 23.12.2005 - 13:27 Uhr
Ich kenne Christa persönlich und ich ziehe meinen Hut vor so viel Einsatz.
Danke lieber Gott das es solche Menschen gibt.
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: rolf.herdegen[AT]freenet.de

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