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181. Manfred aus Hamburg schrieb am 01.01.2005 - 09:44 Uhr
Frohe Weihnacht - auch für Tiere?


Weihnachten. Für viele Menschen eine stille, ruhige und heilige Zeit. Aber wo wird aus heilig scheinheilig? Etwa da, wo wir von Frieden, von Liebe und von Barmherzigkeit sprechen, obwohl wir anderes tun? Mit den Tieren etwa?

Stille Nacht, schein-heilige Nacht...

Alles schläft, einsam wacht
nur das Schlachtvieh im Schlachthof
nur das Ferkel in der Tierfabrik
nur das Huhn hinter Gitter
nur die enthornte Kuh an der Kette
nur das Mastkalb im finsteren Verlies
nur die Gans mit kranker Stopfleber
nur das Fohlen auf seiner Todesfahrt
nur das Pelztier im Käfig
nur das Versuchstier im Labor
nur die vom Menschen geschundene Kreatur .........

Einsam wachen unsere gemarterten Mitgeschöpfe rund um die Welt, während wir Christen bei Kerzenlicht feierliche Weihnachtslieder singen.., während unsere Sprößlinge das traditionelle Krippenspiel mit Ochs und Esel spielen.., während wir uns den Bauch mit Leichenteilen von Ochs und Fohlen füllen, mit Spanferkel, Truthahn und Gans.

Frohe Weihnachten

Wir Wohlstandsmenschen sind zur "besinnlichen" Weihnachtszeit mehr denn je von unserer Genußsucht besessen und in unserem Konsumrausch gefangen. Abermillionen Tiere der verschiedensten Art werden im Akkord für unsere Gaumenfreuden umgebracht und am Fließband festlich verpackt, um im Supermarkt tonnenweise als "Weihnachtsdelikatessen" angeboten zu werden. Wissen wir die Geburt des Christkindes im Stall zu Bethlehem - bei den Tieren - nicht sinnvoller zu feiern? Fragt überhaupt noch jemand nach dem Sinn, oder zählt nur noch Kommerz und lifestyle? Bei Umfragen hat sich herausgestellt, daß Jugendliche das Weihnachtsfest nur noch mit vielen Geschenken und reichhaltigem Essen assoziieren! Würde das Göttliche, wenn es denn heute noch einmal in diese erbarmungslose Welt käme, sich nicht abermals bei den Armen und bei den Tieren niederlassen? An Weihnachten werden nicht nur Berge von Tierleichen verschlungen - ein Bombengeschäft für die Fleischindustrie - sondern auf vielen Wunschzetteln stehen auch lebendige Kuschel- und Schmusetiere, die in der Zoohandlung oder beim Züchter erhältlich sind. Diese beseelten, sensiblen Wesen können nach Belieben als Kumpel, Tröster, Therapeut oder Helfer eingesetzt oder auch ausgesetzt werden. Wie das Tier sich in der Rolle fühlt, in die es vom Besitzer gezwungen wird, interessiert kaum. Hauptsache, der Mensch profitiert vom Tier. Ein gigantischer Industriezweig sorgt dafür, daß mit Hund, Katz & Co. Gewinne in Milliardenhöhe "erwirtschaftet" werden.

Frohe Weihnachten

Und was ist mit den zahllosen Geschöpfen, die als "Nutztiere" gebrandmarkt in Tierfabriken elendiglich dahin vegetieren bis zu ihrem gewaltsamen Tod? Wer denkt zur Weihnachtszeit - oder überhaupt zu irgendeiner Zeit - an diese Gepeinigten und Entwürdigten, die täglich auf den Tellern einer ra***e wachsenden Weltbevölkerung landen? Wer hat eine Ahnung vom langen Leidensweg eines blutigen Hamburgers oder Schnitzels, einer Gänseleber oder eines Weihnachtsbratens? Weder im Elternhaus noch in der Schule wird das Leiden der Tiere für die Gaumenfreuden der Menschen je thematisiert.

Tiere schützen und Tiere essen, wie geht das zusammen?

Weil selbst "tierliebende" Menschen Tiere essen, hat sich eine ganz perfide Doppelmoral im menschlichen Bewußtsein eingenistet: Man kann doch Tiere lieben und schützen und sie trotzdem töten und essen. Nicht nur die scheinheiligen Lustmörder - wie etwa die Jäger und ihre Kommilitonen - frönen dieser Doppelmoral, sondern das ganze Volk samt seinen Politikern und Geistlichen. Selbst "Tierschützer" verzehren bisweilen ihre Schützlinge und denken sich nichts dabei! Und damit schon kleine Kinder sich mit dieser Doppelmoral arrangieren, dafür sorgt die Nahrungsmittelindustrie, indem sie bereits der Säuglingsnahrung Tierleichenteile beimischt. So sichert sie sich schon früh ihre zukünftige Kundschaft, denn sie weiß sehr wohl, daß Fleischgenuß süchtig macht - genauso wie Nikotin, Alkohol und andere Drogen. Fleisch ist entgegen allen Behauptungen kein unentbehrliches Nahrungsmittel, kein "Stück Lebenskraft" wie uns die gewerbsmäßigen Ausbeuter der Tiere weismachen wollen, sondern ein Genußmittel das krank macht, v.a. wenn es im Übermaß konsumiert wird, wie dies heutzutage der Fall ist.

Ist Tierschutz letztlich für die Katz?
Noch nie gab es so viele Tierschutzorganisationen wie heute, die mittels Infoständen, Zeitungsannoncen, Radiosendungen, Internet, Protestmärschen, Mahnwachen, Gedrucktem und Gesprochenem auf das Verbrechen am Tier aufmerksam machen. Doch trotz all dieser Aktivitäten und der Abermillionen Spendengelder ist es bis heute nicht gelungen, auch nur ein einziges der "Schandmale" wie Tierversuche, Tierfabriken, Schlachthöfe oder Tiertransporte aus der Welt zu schaffen. Im Gegenteil: Das Tierleiden wächst und wächst ebenso ra***e wie die Weltbevölkerung.

"Wie innen, so außen"

Bevor sich in der Welt etwas verändern kann, muß sich zuerst im menschlichen Bewußtsein etwas verändern. Wenn nur wenige Individuen in ihren Herzen Mitgefühl und Barmherzigkeit kultivieren und auf Gewalt verzichten, so genügt diese vereinzelte Geisteshaltung nicht, um Tierfabriken niederzureißen. Erst wenn der Geist vieler Gleichgesinnter sich zu einer großen, bewegenden Kraft zusammenballt, werden Schlachthöfe, Schlachtfelder und andere Mördergruben aus der Welt gefegt.
Die Außenwelt ist immer ein Spiegelbild unserer Innenwelt.
Statt zu verzweifeln, können wir mit Geduld und Ausdauer am Aufbau dieser transformierenden Kraft arbeiten!

Wir können unseren Kindern und Enkelkindern Gewaltlosigkeit und Erbarmen vorleben und eine gesunde Ernährung ohne Tierleichen.

Mit der Zeit wird sich das menschliche Bewußtsein so sehr verfeinern,
daß es gar keine tierische Nahrung mehr begehrt. Dann werden viele Seuchen, Plagen und Leiden, die wir Heutigen aus Profitgier und Unwissenheit über die Erde und ihre Bewohner gebracht haben, heilen, und es wird endlich Weihnachten werden für Mensch UND Tier!

Grüße an alle gleich denkenden Menschen,
sie sind gut drauf,unbekannte grüße Manfred

Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

182. Verena Thabe schrieb am 27.12.2004 - 15:15 Uhr
Liebe Frau Schechtl,
nachdem ich Ihre wundervolle und bemerkenswerte Arbeit für und mit diesen armen, armen Tieren durch eine Reportage kennengelernt habe, möchte auch ich mit einer Spende an Sie dazu beitragen den Tieren weiter zu helfen...ich wohne in Spanien, Barcelona, und auch hier sehe ich jedes Jahr im Sommer das gleiche Elend auf den Autobahnen und Landstrasse: ausgesetzte Hunde die ich natürlich mitnehme und versuche irgendwo unterzubringen, es ist besser geworde in der letzten Zeit, aber immer noch werden Hunde und Katzen Weihnachten gekauft und im Sommer verlassen...und ich kann nicht mehr ruhig schlafen weil ich immer an diese armen Geschöpfe aus Ihrer Reportage denken muss und mich vollkommen machtlos fühle...Gott ist das traurig, ich kann nur noch heulen vor lauter Gnadenlosigkeit der "Menschen"(?...Wie gesagt, Spende ist morgen unterwegs, weiter so! Ich wünsche Ihnen und dem Team alles Liebe und Gute der Welt!
Mit grosser Bewunderung,
Verena Thabe
Homepage: keine Angabe   Email: verena_tbe[AT]hotmail.com

183. Claudia Pieper schrieb am 26.12.2004 - 20:57 Uhr
Liebe Frau Schechtl,

Ihre schöne HP kenne ich schon lange und bewundere Ihre erfolgreichen Taten im Ausland.
In Ungarn erfrieren wieder die Hunde in dem Tierheim Pacs. Es gibt nicht genug Unterschlupfmöglichkeiten dort, es ist noch ein sehr schlechtes Heim. Die rangniedrigsten Hunde müssen draußen schlafen.
In dem Heim sind jetzt ca. 150 Hunde zuviel, wir retten was wir können. Die Stadt will den Zuschuß streichen, da doppelt so viele Hunde wie erlaubt darin sitzen. Sie wollen alle töten ! Was können wir tun ?
Näheres erfahren Sie auf der HP www.tsv-neuss.de
Ich selbst habe einen ganz lieben Hund davon in Pflege genommen.
Viele Grüße
Claudia Pieper
Homepage: keine Angabe   Email: claudi-pieper[AT]web.de

184. Eva Schwab(Wiesend) schrieb am 18.12.2004 - 21:54 Uhr
Hallo Christa,
ich habe mich gestern nach langer Zeit wieder einmal mit Renate getroffen, die mir erzählte, dass sie Dich bei einer Aktion mit Greenpeace im Fernsehen sah. Leider habe ich von Deiner großartigen Arbeit nichts gewusst.
Ich habe eben erst einen Eindruck davon bekommen, als ich bei Google Deinen namen eingegeben habe und Deine Seiten z.B. "Der Schrei" besucht habe.
Vielleicht hast Du mal Zeit mir eine Mail zu schreiben.
Bis dann und herzliche Grüße von Evi!
Homepage: keine Angabe   Email: hans_eva[AT]gmx.de

185. Alexandra Nolte schrieb am 15.12.2004 - 08:44 Uhr
Ersteinmal ein herzliches Hallo! Ich kann gar nicht ausdrücken, wie wundervoll ich das was Sie machen finde! Leider gibt es zu wenige Menschen, die ein so großes Herz für Tiere haben wie Sie! Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen!!
Wir haben selbst Tiere (Hunde, Ziegen, Meerschweinchen etc...)! Und ich muss Ihnen sagen, es ist wunderbar! Ich kann es mir auch OHNE nicht mehr vorstellen! Tiere enttäuschen einen wenigstens nicht!**SOLANGE MENSCHEN DENKEN DAS HUNDE NICHT FÜHLEN, MÜSSEN HUNDE FÜHLEN DAS MENSCHEN NICHT DENKEN!**
Herzlcihen Gruss und machen Sie weiter so....!!
:-)

Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: emma1004[AT]uboot.com

186. Manfred aus Hamburg schrieb am 10.12.2004 - 23:46 Uhr
mein allergrößten respeckt,
das leben ohne hund ist ein irrtum.....
der hund ist das einzigste tier das dich mehr liebt als sich selber.....
der frieden findet zu aller erst auf dem frühstücksteller statt....
wünsche weiterhin mut und kraft weiter zu machen , ausserdem wünsche ich weiterhin gute nerven aus stahl um der tiere willens....
sie sind gut drauf,unbekannte grüße manfred



Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: el-torro-barmbek[AT]t-online.de

187. Hans-Peter Strand schrieb am 06.11.2004 - 20:42 Uhr
Ich bin geborener Schechtl aus München. Sind wir vieleicht verwandt? Mein Vater hiess Josef(Jost? und kam aus dem östlichen Oberbayern. Ludwig, Käthe, Mattias, Hans hiessen einige seiner Geschwister. Schick mir eine Nachricht wenn dir jemand bekannt vorkommt, ich habe so viele alte Bilder dienich gern weitergeben möchte. Gruss Hans-Peter
Homepage: keine Angabe   Email: hps[AT]kiruna.se

188. Pia Götz schrieb am 05.10.2004 - 14:33 Uhr
Hallo!
Ich bin gerade durch eine Rundläufer-Mail auf dieses spezielle Thema und dieses TH in Foca aufmerksam geworden. Ich beschäftige mich ebenfalls sehr viel mit dem Leid und der Qual der wohl schönsten und herzlichsten Kreaturen auf diesem Planeten, den Tieren. Mit Erschrecken habe ich mir Fotos auf der HP http://www.tierheim-tierhilfe.de/tr/foca/01/foca.htm angesehen, habe etliche Artikel dazu gelesen und bin wie so oft in meinem Leben spachlos ... hiermit und auch an anderen Stellen spreche ich mich offiziell gegen die Gemeinschaft EU aus ... ein Land mit solchen Einstellungen, wie die Türkei (und auch leider etliche andere) gehört nicht in eine Gemeinschaft, die eben solche Kreaturen schützt und ehrt, liebt und leben lässt! Mein Herz blutet bei solchen Bildern ... schade, dass man mitansehen muss, zu welch Monstern ein Grossteil der Menschheit mutiert ... und man lässt sie ...!

Alles Liebe, weiter viel Kraft für Ihre Arbeit und geben Sie niemals auf ... MfG Pia Götz!

Go Veggi, go free!

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!
Homepage: keine Angabe   Email: Pia_Goetz[AT]web.de

189. KizzGirl schrieb am 30.08.2004 - 10:08 Uhr
Ich finds echt ne frechheit, das manche Leute noch immer nicht einsehn, das Tiere auch gefühle haben. Ich komm fast immer zum weinen wenn ich solche schrecklichen Bilder und Geschichten seh, einfach grausam. Hoffe das hört IRGENDWANN auf! Hab selbst mehrere Haustiere und wenn auch nur mal ein Hamster was hat, versuch ich ihm so gut es geht zu helfen, könnte ihn nie sterben lassen, wär das schon schlimm für mich aber solche Berichte sind echt zum Nachdenken!!!! Alle die sowas grausames machen gehörn einfach
Homepage: Vorhanden, bitte klicken   Email: XxBURNOUTxX[AT]uboot.com

190. Sarah schrieb am 23.08.2004 - 17:47 Uhr
Ich versuche schon seit Jahren Gutes für Tiere zu tuen, indem ich zu Tieren gehe denen es schlecht geht, ihnen Futter gebe.Sie streichel, mit ihnen rede, einfach Zeit mit ihnen verbringe.Oder aber sie aus dem Elend herraus hole.Meine Katze die ich habe, habe ich von der Straße, jede Menge Menschen haben sich aufgeregt wie diese Katze lebt.Nur niemand hat auch nur einen Gedanken daran verschwendet dieses Tier, was ja Krebs hat zu nehmen.Nun werde ich mir ein Pferd kaufen was von einem Schlachter geschlachtet werden soll.Nur leider sind solche Adresse schwer zu finden.Weder Tierheime noch Ordnungsämter helfen da wirklich weiter solche Pferde zu finden.Ich dachte immer das ich wirklich gutes tue.Aber im Vergleich zu Ihrer Arbeit ist meines wirklich sehr gering und ich werde mich bemühen noch mehr für Tiere zu machen.Meinen allergrößten Respekt vor Ihnen.Denn Tieren zu helfen auch wenn Sie noch so schreckliche Bilder sehen...das verlangt viel Mut und ein sehr großes Herz.Ich werde Ihre Seite weiter besuchen.Und ich hoffe für Sie alles erdenkliche Gute.Viele liebe Grüße Sarah
Homepage: keine Angabe   Email: keine Angabe

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